Gerade klettert der Ölpreis wieder auf Niveaus, die nach dem Absturz 2016 kaum denkbar gewesen waren. Öl- und Gasgesellschaften wie Oracle Energy setzen auf das schwarze Gold

Blickt man zurück, so kostete ein Barrel Nordsee-Brentöl im Sommer vor vier Jahren noch an die 100 US-Dollar. In den folgenden Monaten halbierte sich dann der Preis. Anfang 2016 mussten nur noch etwa 30 US-Dollar berappt werden. Der in Nordamerika dominierende West Texas Intermediate (WTI) Ölpreis legte eine ähnlich Entwicklung hin. Doch aufgrund des starken Produktionswachstums liegt er heute fast zehn Dollar unter dem Brent-Preis. Dennoch zieht es weiterhin Ölgesellschaften nach Texas, denn beim aktuellen Preis lohnt die Förderung. Dies sollte auch für Oracle Energy gelten.

Oracle Energy (WPKN: A2JAQE; ISIN: CA68400T3073) besitzt zwar nur einen Börsenwert von umgerechnet 3,5 Millionen Euro. Doch das sehr erfahrene Management rund um den CEO Darrell McKenna hat großes vor – und hat damit bereits begonnen. Das in Vancouver beheimatete Unternehmen hat sich Ende August zwei Landpakete im ölträchtigen südlichen Texas in der Eagle Ford-Region gesichert. Für das erste Projekt, HBP, muss Oracle fünf Millionen US-Dollar zahlen. Eine halbe Million wurde bereits Ende Juni überwiesen, der Rest muss bis Ende September folgen. Das zweite Projekt ist nahe HBP und ist für rund fünf Jahre für 500.000 Dollar geleast. Eine Produktion wird von 2019 bis 2023 erwartet, wobei dafür eine 25-prozentige Abgabegebühr vereinbart wurde.

In den nächsten sechs Monaten muss Oracle Energy, die früher in Afrika aktiv waren, diese Projekte aufgrund der hohen Risiken jedoch gänzlich aufgegeben haben, rund 18,7 Millionen US-Dollar aufbringen. Davon sind gut 10 Millionen für Kauf und Leasing sowie gut 8 Millionen für das Bohren horizontaler Ölquellen vorgesehen. Bei aktuell guten Aussichten auf dem Ölmarkt sollte die Finanzierung kein Problem darstellen. Umso mehr da Oracle mit Petrie Partners bereits einen Partner aus dem Investmentbanking gewonnen hat.

Im November werden die Sanktionen der USA auf iranisches Öl greifen. Ein- bis eineinhalb, manche Experten rechnen auch mit zwei Millionen Barrel Öl werden täglich auf dem Markt fehlen. Dies sollte den Ölpreis weiter unterstützen. Denn das Öl ist zum wichtigen Faktor im politischen Streit von US-Präsident Trump und dem Iran geworden. Denn wer ab 4. November noch Öl vom Iran kauft, so Trump, könnte insgesamt vom US-Markt ausgeschlossen werden. Wenn der Iran seinerseits den Öltankern den Weg auf der Straße von Hormus verweigern würde, könnte es zu einem richtigen Engpass am Ölmarkt kommen.

Oracle Energy scheint somit zur richtigen Zeit in der richtigen Branche zu expandieren. Das besonders schöne an dem HBP-Projekt ist zudem, dass bereits das Öl fließt. Im Juli kamen aus sechs produzierenden Quellen 1273 Barrel Öl und gut 5 Millionen Kubikfuß Gas. Umgerechnet bedeutet dies rund 70 Barrel Öläquivalent pro Tag. Bei heutigen Preisen sind dies rund 5000 US-Dollar pro Tag. Mit einer Überarbeitung der Öl- und Gasquellen dürfte die Förderung signifikant gesteigert werden.

Die aktuellen Einnahmen von rund 1,8 Millionen Dollar aufs Jahr gerechnet reichen nicht für die Finanzierung. Daher muss Oracle Energy an den Markt zur Kapitalaufnahme kommen. Dass dies kein Problem darstellen sollte ist nicht nur dem guten Ölmarkt, sondern auch den Schätzungen der förderbaren Öl- und Gasmengen zuzuschreiben. Die unabhängige Gesellschaft RPS Energy hat eine Schätzung für HBP und das Leasinggebiet erarbeitet. Dabei kam heraus, dass dort rund 31 Millionen Barrel Öl und 59 Milliarden Kubikfuß Gas lagern dürften. Für ein Unternehmen mit geringer Marktkapitalisierung ist dies extrem groß. Unter der Voraussetzung, dass die Pläne des Managements aufgehen, dürfte daher der Unternehmenswert derzeit klar zu niedrig sein. Eine Neubewertung der Oracle Energy-Aktie könnte also anstehen. Für risikobereite Investoren könnte sich Oracle daher zu einer lukrativen Depotbeimischung mausern.

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